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Position: Veranstaltungen 2010 > Philippsburg
2. Großes Mittelalter Spectaculum in PhilippsburgZeiten: Nach dem großen Erfolg von 2009, haben sich die Stadt Philippsburg und Phantasia Historica entschlossen, ein Die Bandbreite des musikalischen Programms erstreckt sich von kräftig-deftiger Marktmusik von Nêmmersatt, sowie den Spielleuten der Herzen, Heidenspass, Balladen der Minneänger Stephan von der Frühlingsaue und Frederik Finn, über einen Konzertabend (Sonntag) mit keltisch-irischen Balladen und traditionellen Stücken von Dhalias Lane, bis zu den alten Volksweisen und Liedern aus Bauernkriegs- und Landsknechtszeit, interpretiert von Deus Aie. Vorzügliche Unterhaltung, Jonglage, Schabernack und Feuer-Artistik garantieren Nimulus, Die Gaukler des Königs. Erzähler Absalom, Zauberer Willi und der Kistler, mit Handpuppenspiel, Holzwurmcircus und Dottores Pestilenciae. , Tavernenspiel, Feuershow Prometheus (Samstag + Sonntag) und Pest-Umzug (Samstag) sind ebenfalls feste Programmpunkte. Wikinger-Schiffschaukel, Tjalfs Drachenschiff, Kinder-Ritterturnier, Marie mit ihrem roten Drachen, Kinderschminken und Kinder-Schmiede, Bogen- und Armbrustschießen und weitere Geschicklichkeitsspiele lassen bei den kleinen Besuchern keine Langeweile aufkommen. Nach spektakulären Schaukämpfen suchen Ritter und Landsknechte gerne Entspannung indenTavernen, die kühles Bier, Met, Apfelwasser und andere Labung kredenzen. Köstlichen Duft verbreiten Schwein am Spieß, Wild-Gerichte, Backschinken, allerlei Gebratenes und Gesottenes, gefüllte Pfannkuchen und… Philippsburg, Lager 2010
Große Handwerkskunst gilt es zu bewundern, die auch zu angemessenem Preis erworben werden kann. Mit dabei sind unter anderem: Herzlich willkommen heißen alle Besucher und Teilnehmer, die Stadt Philippsburg und Phantasia Historica. Neben der guten Straßenverkehrs-Anbindung verfügt Philippsburg auch über eine gute Bahnverbindung. Größere Kartenansicht
Aus den Geschichts- büchern ...Erstmals im Jahre 784 urkundlich erwähnt und in der Zeit der Staufer als Burg Udenheim bekannt, war die rechtsrheinische Siedlung in den darauffolgenden Jahrhunderten eng mit dem Fürstbistum Speyer verbunden. Der Erhebung zur Stadt und die Verleihung der Marktrechte, mit den damit verbundenen Privilegien, sowie die Erwählung zum Residenzsitz der Speyerer Fürstbischöfe, brachten eine Epoche des Wohlstandes. Im Jahr 1615 begann der Ausbau zur Festung und die Stadt erhielt den Namen Philippsburg. |
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